Menu
China Teil 1

Ratgeber: China Teil 1: Kosten

Unterkunft

Die Preise beginnen bei etwa 25 CNY (Chinesischer Renminbi Yuan) für einen Schlafsaal in vielen kleineren Städten. Du solltest erwarten, dass du in Hongkong und Peking um die 90 CNY für eine wirklich simple Bleibe in einem Schlafsaal zahlen musst.

Für ein privates Zimmer beginnen die Preise um 125 CNY in kleinen Städten und 250 bis 300 CNY pro Nacht am unteren Ende in den Metropolen Chinas.

Airbnb ist in China großflächig akzeptiert und kann in allen größeren Städten gefunden werden, obwohl es in ländlichen Gebieten weit weniger verbreitet ist. Die Preise liegen zwischen 260 und 780 CNY in Abhängigkeit zur Stadt.

Essen

Essen in China ist unheimlich günstig. Eine Mahlzeit von einem Straßenverkäufer kostet in der Regel 5 bis 15 CNY. Als Beilage werden Nudeln, Reis oder eine Suppe angeboten. Eine komplette Mahlzeit in einem Restaurant kostet zwischen 10 und 50 Renminbi. Wenn du dich an der traditionellen Küche Chinas orientierst, wirst du Schwierigkeiten haben, viel Geld für Essen auszugeben. In Westchina, Südwestchina und im Landesinneren ist das Essen viel billiger als in den Großstädten, sodass du sogar für weniger als 25 CNY am Tag für Essen auskommen wirst – Circa 3 Euro umgerechnet.

Westliche Küche hingegen ist deutlich teurer. Ein Sandwich, wie du es aus Europa gewöhnt bist, kann dich locker 35 CNY kosten und eine Tasse Kaffee ist oft genauso teuer wie in Deutschland. Wenn dein Magen mit der chinesischen Küche zurechtkommt, solltest du dich an die lokalen Gerichte halten.

Da das Essen so preiswert ist, musst du dich nicht selbst versorgen und ständig in den Supermarkt laufen, um Lebensmittel zu kaufen. Einfacher und oft preiswerter ist es, auf den Straßen oder in regionalen Restaurants zu essen. Horrorstorys mit verunreinigten Mahlzeiten und ungewöhnlichen Speisen findet man nur selten. Auch wenn die Essgewohnheiten der Chinesen anders sind, als wir es gewöhnt sind, schmeckt das Essen selbst am Straßenrand und auf Marktplätzen meistens hervorragend. Es hilft, das zu probieren, das die Einheimischen auch bevorzugen.

Transport

China ist nicht nur im Bezug auf die Einwohner, sondern auch geografisch eins der größten Länder dieser Erde. Trotzdem ist es recht leicht, Transportmittel zu finden, um von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Busse sind das beliebteste Transportmittel. Eine einfache Fahrt kostet rund 2 CNY, umgerechnet 25 Cent – in einer Stadt. In Großstädten ist der Transport in Straßen- und U-Bahnen am sinnvollsten, um dem überirdischen Chaos auszuweichen. Eine Fahrt in der U-Bahn kostet meist weniger als 5 CNY.

Für Ferntransport gilt, dass Busse in der Regel günstiger sind als Züge. Einige Züge, vor allem zwischen den Metropolen, reichen beinahe an die westeuropäischen Preise heran. Preiswerter wird es allerdings, wenn du einen langsamen oder einen Nachtzug wählst. Auch in China bezahlen Reisende für Schnelligkeit mehr, für eine langsamere Fahrt entsprechend weniger.

Busse und Fernbusreisen funktionieren zuverlässiger als gedacht und sind die preiswerte Alternative.

Flugzeuge sind im Inland nicht besonders teuer verglichen mit Flügen in Europa, allerdings hinkt der Komfort ein wenig. Die Flugzeuge sind nicht so bequem und modern wie hierzulande und sind oft verspätet. Für besonders lange Distanzen innerhalb Chinas sind Flüge jedoch die beste Wahl, wenn du nicht mehrere Tage unterwegs sein möchtest.

Kaffeehaus

Vienna Coffee Houses Guide

Auch in bin seit meiner ersten Sekunde in der österreichischen Hauptstadt ein begeisterter Nachmittage-im-Kaffeehaus-Verbringer. Ganz besonders haben es mir die folgenden Kaffeehäuser angetan. Mindestens einmal die Woche findet man mich an einem dieser Plätze.

Kaffefabrik. Favoritenstraße 4-6. 1040 Wien

Individueller Kaffee und die passende Zubereitungsart machen das trinken zur besonderen Freude. Neben den dunklen Bohnen gibt es hier auch kleine Geschenksartikel sowie Kaffeezubehör zu erstehen. Die hellen Möbel und das schlichte Design der Kaffeefabrik gefallen mir besonders gut. Was ich dort getrunken habe? Einen White Flat – derzeit mein absoluter Liebling.

Caffe Couture. Garnisongasse 18. 1090 Wien

Köstlicher Kaffee und spezielle Röstungen in schlichter und heller Atmosphäre im neunten Bezirk. Paninis und jede Menge Möglichkeiten das perfekte Müsli zusammen zu mischen runden den Besuch im Caffe Couture ab. Ausserdem kann hier auch Zubehör für die eigene Kaffeeherstellung in den eigenen vier Wänden erstanden werden.
.another good coffee place in my favorite district alsergrund. i had a wiener melange there and it was delicious. you can also mix your own muesli with your favorite ingredients or have a panini with your coffee.

People on Caffeine. Schlösselgasse 21. 1090 Wien

Rob brüht Kaffee. Ziemlich hervorragenden Kaffee. Da er die schwarzen Bohnen so unglaublich liebt und ständig auf Koffein ist, hat er in der Schlösselgasse sein Café POC eröffnet um mit seinem Können auch andere Menschen glücklich zu machen. So wie mich. Zusammen mit Moe, der wie ich eine Zeit lang in Australien gelebt hat, sind wir bei Rob auf einen ‘Flat White’ gegangen und haben uns an das Hafencafe in Darling Harbour in Sydney zurückversetzt gefühlt. Doch wer weder den Kontinent verlassen will um in ähnlichen Erinnerungen zu schwelgen, sollte es vielleicht mit einem einfachen Filterkaffee versuchen – der ist nämlich so gut, dass man selbst bei Konsum am morgen Probleme beim Einschlafen in der Nacht bekommt.

Kaffeemodul. Josefstädterstraße 35. 1080 Wien

Zum verweilen bin ich hier noch nie länger geblieben. Eher kurz meinen Kaffee bestellt und dann in den Tag gestartet. Oft mache ich auch zwischendurch einen Stop im Kaffeemodul um mich aufzupuschen vor wichtigen Treffen oder einfach nur um den Tag zu überstehen. Momentaner Favorit ist und bleibt der schwarze Espresso.

Hochschober

Ein Mutter Tochter Wochenende im Hotel Hochschober

Knapp 800 Kilometer trennen mein Elternhaus von meinem jetzigen Wohnort. Öfters als ein Mal im Jahr, nämlich pünktlich zur Weihnachtszeit, schaffe ich es selten nach Hause. So kann ich die Besuche in den knapp zehn Jahren, in denen ich jetzt nicht mehr im elterlichen Haus wohne beinahe an einer Hand abzählen. Umso wertvoller ist es also, dass wir die wenige Zeit in der wir uns sehen richtig genießen.

Zeit zu Zweit: Mutter-Tochter-Wochenende

Seit ein paar Jahren versuchen meine Mama und ich uns bewusst füreinander Zeit zu nehmen. Wir mögen uns gerne, nehmen Teil am Leben des anderen und sind füreinander da. Das klingt jetzt sehr nach besten Freundinnen – aber es ist ziemlich OK sich mit seiner Mama gut zu verstehen.

Gemeinsam mit meiner Mama habe ich drei wundervolle Tage auf der Turracher Höhe verbracht. Genauer gesagt hatten wir das Vergnügen im Hotel Hochschober unsere Seele baumeln zu lassen und ein herrliches Mutter-Tochter-Wochenende zu verbringen.

Ich war bereits vor einigen Jahren im Hotel Hochschober zu besuch (hier und hier könnt ihr meine letzten Reiseberichte lesen) und sehr begeistert von dem familiengeführten Haus, welches inzwischen zu den besten Wellnesshotels in Österreich zählt.

Aber fangen wir am besten ganz am Anfang an: meine Mama und ich reisten umweltfreundlich mit der ÖBB an und ließen uns anschließend mit dem Taxi auf die Turracher Höhe bringen, da Sonntags keine Busse fahren. Das Hotel liegt an der Grenze zwischen den zwei Bundesländern Kärnten und Steiermark auf einen Hochplateau auf 1.763 Meter Höhe und liegt am Südufer des grünen Turracher Sees.

Nach dem Check-In wurden wir in eines der frisch renovierten Zimmer gebracht: das Bergkristall-Zimmer mit Terrasse und Seeblick, welches erst neu gestaltet wurde, mit gemütlicher Sitzecke und Möbel aus gekalter Eiche. Von unserem Zimmerfenstern aus konnten wir auf die prachtvollen Lärchen-und Zirbenwälder und die sanft geschwungenen Nockenberge blicken. Ein herrlicher Ausblick! Gerade in den Sommermonaten zieht mich die Natur auf der Turracher Höhe noch mehr in den Bann und es gibt nichts schöneres als tagsüber die Landschaft draußen in der Sonne auf einer Liege zu genießen. Einfach herrlich!

Wer das schöne Wetter gerne aktiv in der Natur verbringen möchte, sollte sich unbedingt seine Alm Butler Card schnappen und die Berge und Wälder der Umgebung erkunden. Wer wagemutig ist, kann mit der coolen Alpen-Achterbahnbahn „Nocky Flitzer“ in Höchstgeschwindigkeit den Berg hinunterflitzen. Auch ein Spaziergang ist wunderschön und sehr empfehlenswert.

Wellness vom Feinsten

Im Hotel Hochschober gab es dieses Mal sehr viel Neues für mich zu entdecken. Es ist spannend, wieder an einen wohlbekannten Ort zurückzukehren der sich nach und nach weiterentwickelt und wächst. Überall gab es eine spannende Neuheit und ich konnte
Das beheizte See-Bad ist nach wie vor ein wahres Highlight. Egal ob Winter oder Sommer – das Wasser hat immer 30 Grad und man kann im Freien schwimmen. Vor allem meine Mama war sehr begeistert und ist direkt morgens vor dem Frühstück einige Bahnen im 25 Meter langen Becken geschwommen, um so erfrischt in den Tag zu starten.
Die knapp 5.00m2 große Wellnesslandschaft mit Kristall-Spa bietet die Grundlage für einen entspannten Urlaub und bietet Ruhe und Entspannung für Körper, Geist und Seele.

Schwitzen mit Seeblick

Ganz neu eröffnet, nämlich im Mai 206, wurde im Hotel Hochschober die Panoramasauna mit Seeblick. Die schöne Holzsauna bietet einen umwerfenden Blick auf den See – besonders zur Dämmerung, während der Aufgusszeit ist die Sauna ein wahrer Höhepunkt.
Nachmittags haben wir uns meist gemeinsam in den Chinaturm gesetzt, um tagesaktuelle Zeitungen zu lesen, von der feinen Teeauswahl zu kosten und etwas zu plaudern. Da wir oft unterschiedliche Pläne hatten. Oder haben einen Programmpunkt au dem abwechlsungsreichen Wochenprogramm des Hochschober ausprobiert. Wir waren bei einer haki-Stunde (die haki-Methode ist eine Behandlungsmethode speziell für kopflastige Menschen) und haben unsere Verspannungen auf sanfte Weise gelöst. Einen Blick hinter die Kulissen des Hotels gibt es übrigens auf dem Blog des Hochschober zu sehen.

Mein persönlicher Wohlfühl-Ort im Spa ist übrigens das orientalische Hamam. Jeden Tag habe ich mich dort von Kopf bis Fuß blitzblank eingeseift, gewaschen und meinen Körper sorgfältig abgerubbelt. Meine Mama hat sich hingegeben vom Hamam Meister verwöhnen lassen und eine Anwendung gebucht. Nach ihrer Behandlung haben wir uns schließlich im „Sultansgemach“ bei Tee und kandierten Früchten getroffen und uns noch etwas ausgeruht und die Beine hochgelegt.

Vielseitige Gourmet-Küche auf hohem Niveau

Küchenchef Franz Rohn verwöhnte uns jeden Tag aufs Neue mit raffinierten Gerichten und köstlichen Buffets. Ungefähr die Hälfte der verwendeten Produkte stammt aus der Region. So ist zum Beispiel der Honig aus einer kleinen Imkerei aus dem Nachbarort und kann als kleines Souvenir auch mit nach Hause genommen werden.

Der kulinarische Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, welches keine Wünsche offen lässt: knuspriges Brot, frische Früchte, Obst und Gemüse, eine feine Käse- und Wurstauswahl, cremige Joghurts sind nur einige der Köstlichkeiten die uns jeden Tag erwarteten. An der Kaffee-Bar kann sich persönlich beim Barista der Wünsch-Koffeeinkick bestellt und mit an den Tisch genommen werden. Meine Mama und ich haben uns außerdem durch die frischen Eierspeisen gegessen und jeden Tag eine andere Kreation n der Küche bestellt. Dazu gab es frisch gepressten Orangen-Karotten-Apfelsaft mit einem Schuss Olivenöl, den wir selbst zubereitet haben.
Wer nach dem Frühstück hungrig wird: Mittags wird ein leckeres Menü mit Suppe, Salat und warmen Speisen, sowie einem keinen Nachspeisenbuffet angeboten.

Abends wird ein mehrgängiges Menü gereicht, welches mit eine tollen Salatauswahl startet und mit einem fantastischen Käsebuffet endet.
Fazit: Wer sich selbst etwas Gutes tun möchte und nach Entspannung, Natur und Ruhe sucht – dem kann ich einen Aufenthalt nur empfehlen. Wer ins vier Sterne Superior Hotel Hochschober geht, bucht nicht nur einen Urlaub: man mietet sich ein neues Zuhause. Riesiger Pluspunkt ist auf jeden Fall die perfekte Symbiose zwischen Wellness- und Gourmeturlaub.

Die absoluten Highlights im Spa-Bereich sind sicherlich die wärme des orientalischen Hamams, das erfrischende See-Bad und die Aussicht der Panoramasauna, während man schwitzt. Auch kulinarisch kommt wirklich jeder Gast auf seine Kosten: egal ob Unverträglichkeiten wie Gluten- und Laktoseunverträglichkeit stellen kein Problem dar, da es eine große und tolle Auswahl gibt. Auch vegetarische und vegane Ernährung ist im Hotel Hochschober nicht langweilig, sondern raffiniert und schmackhaft zubereitet – ich lege wirklich jedem ans Herz an einem Abend ein veganes Menü zu essen. Es ist wirklich super!